Printjournalist möchte Kontakte zu Opfern knüpfen Von Ihnen wurde obszönes Material gegen Ihren Willen veröffentlicht? Im Rahmen meiner Hintergrundrecherche zu diesem Thema suche ich betroffene Männer und Frauen, von denen Bilder oder Videos ohne Absprache im Internet veröffentlicht wurden. Ich garantiere Ihnen einen vertraulichen Umgang und den Schutz Ihrer Privatsphäre. Veröffentlichungen wird es nur mit Ihrer Einverständniserklärung geben, Namen können selbstverständlich geändert, Fotos unkenntlich gemacht werden. In dem Artikel sollen auch Psychologen und Juristen zu Wort kommen, um Tipps für andere Opfer und zur Prävention zu geben. Kontakt: Merlin Scholz, Axel-Springer-Verlag
Fon: 030/259148829 Mail:merlin.scholz@axelspringer.de
Aktuelle Meldung
TV-Journalist möchte Kontakte zu Opfern knüpfen Das können Geschäftsleute sein, aber auch Beziehungstaten.
Alles unter dem Aspekt: "Ein kleiner Eintrag im Netz hat mir das Leben schwer gemacht."
Kontakt: Mark Lämmchen, TV-Journalist
Fon: 0341 33333 16, Mobil: 0160 926 28 057 Mail:Mark.Laemmchen@gmx.de, https://www.xing.com/profile/Mark_Laemmchen
Aktueller Fachartikel
Detektei Condor zum Thema Heiratsbetrug im Internet Das Internet ist eine häufig komplett anonyme Plattform für Personen mit unterschiedlichsten Neigungen. Suchten Heiratsbetrüger früher Opfer in Tanzcafes oder über Kleinanzeigen in Tageszeitungen, so stöbern Sie heute im Internet. >> weiterlesen
Buchempfehlung
Tatort Internet Das Handbuch gegen Rufschädigung, Beleidigung und Betrug im Internet. Geballte Informationen, Tipps und Tricks auf über 400 Seiten. Schützen Sie sich, Ihre Kinder, Ihre Firma und Ihr geistiges Eigentum im Internet.
>> Jetzt bestellen
Mit wenigen Klicks kann heute jedermann im Internet Rufschädigung betreiben.
Schon sprießen neue Dienste aus dem Boden: Netzausputzer, die das Web-Image polieren.
Jeder vierte jugendliche Nutzer hat Cyber-Mobbing erlebt, heißt es in der repräsentativen JIM-Studie 2009 ("Jugend, Informationen, (Multi-)Media") des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest.
23.06.2009
Die Bewertung von Lehrern im Internet verstößt nicht gegen deren Persönlichkeits-recht. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden. Schüler dürfen demnach auf Spickmich.de weiterhin Noten für Lehrer vergeben - und anonym bleiben.
ReputationDefender und internetvictims! sagen dem Cyber-Mobbing den Kampf an
(pressebox) Ingolstadt/München/San Francisco, 12.03.2009, .
- ReputationDefender findet und bereinigt unerwünschte Informationen im Web
- internetvictims! setzt sich gegen digitale Rufschädigung und Verleumdung ein
OLG Köln verurteilt Peter Niehenke wegen Rufschädigung im Internet.
Der Freiburger Astrologe Dr. Peter Niehenke ist vom OLG Köln wegen verleumderischen Aussagen, unter anderem auf den Seiten Beschwerdezentrum und Gegenjustizunrecht, zur Unterlassung verurteilt worden. Lesen sie weiter über die Pseudonyme Ines Wassermann und Dr. Michael Aschenbach im Urteil auf http://www.gewerbeauskunft.de/Urteil-Peter-Niehenke-Rufschaedigung.pdf Quelle: Urteil des OLG Köln vom 31.07.2008 15 U 37/08 Gericht: OLG Köln Aktenzeichen: 15 U 37/08
Der Weiße Ritter
Dr. Niehenkes Feinde:
Richter, Staatsanwälte, Polizisten und internetvictims.de
Dr. Niehenkes Feinde: Richter, Staatsanwälte,
Polizisten und internetvictims.de
Es ist uns eine Ehre, feststellen zu können, dass wir jetzt zu Herrn
Niehenkes priviligierten Feinden gehören, zusammen mit den oben erwähnten
Berufsgruppen.
28 Prozent aller
Personalberater nutzen das Internet, um sich ein Bild von potenziellen
Mitarbeitern zu machen
Viele der Leser von internetvictims.de
wenden sich an uns, weil falsche oder peinliche Behauptungen über
Sie im Netz zu finden sind. Laut einer aktuellen Studie durchforsten
28 Prozent aller Personalberater das Internet, um sich potentielle
Bewerber vor einer Anstellung einmal genauer anzusehen.
Eltern aufgepasst! Was sich hinter Bit Torrent,
Azureus, Emule, Lime Wire, Shareaza, Bearshare, und Kazaa verbirgt.
Hausdurchsuchung? Durchsuchungsbeschluss?
Der Familienvater versteht die Welt nicht mehr, als frühmorgens
die Polizei in sein Haus stürmt und beginnt Computer und Datenträger
zu beschlagnahmen. Der Grund: Sein 13jähriger Sohn hatte aus
dem Internet Musik „gedownloaded“ und dem Vater damit
ganz schön Ärger eingehandelt.
Internet-Abzocke Wort des Jahres bei den Verbraucherzentralen!
Wer im Internet auf Gratisangebot
stößt, sollte nie vorschnell darauf eingehen. Denn oft
verbergen sich dahinter kostenpflichtige Dienstleistungen oder Waren,
für die der Verbraucher dann unerwartet eine Rechnung bekommt.
Die Seiten www.fabrik-einkauf.com
bzw. www.kaufgutein.com machen seit einigen Wochen
mit einer mittlerweile schon fast langweiligen Masche Jagd auf ahnungs-lose
Surfer.
Amtsgericht München verurteilt Blogger zur
Auskunft
Das Amtsgericht München
(AZ: 161 C 1840/07) hat heute (07.09.2007) einen Blogger zur Auskunft
über die Menge der Downloads einer bestimmten PDF-Datei seines
Blogs verurteilt.
Auf Ihre Seite bin ich durch
den interessanten Beitrag der Kollegin Birga Steinhoff im "journalist"
7/2007 aufmerksam geworden. Ja, auch Journalisten sind mitunter
Opfer von Verleumdungen. Schlimm erscheint mir, wenn dies auf Webseiten
und in Blogs geschieht, die sich mit inner-journalistischen bzw.
Verbands-Gewerschafts-themen befassen.
Angefangen hat alles mit
einer Visitenkarte, die ich von einem guten Freund erhalten hatte.
Auf diese Karte war der Name von meinem Ex-Kollegen zu ersehen.
Also Heinz Trinkaus mit der kompletten Anschrift und Homepage. Nach
mehreren Telefonaten hatten Herr Trinkaus und ich uns endlich zu
einem treffen durchgerungen welches in einem Italienischen Restaurant
in Kronberg am Taunus stattfand. Dieses Gespräch verlief sehr
erfolgreich und wir machten den ersten Termin für eine Probereinigung
aus.
Mit seinem Urteil vom 27.03.07
nimmt das BGH-Urteil Betreiber von Foren in die Pflicht. Forenbetreiber
sind mitverantwortlich für ehrverletzende Äußerungen,
egal, ob diese von anonymen oder persönlich bekannten Nutzern
stammen. Daher müssen Sie auf Verlangen z.B. beleidigende Äußerungen
in ihren Diskussions-gruppen löschen.
Die Firma Internet Service
AG (Betreiber der dubiosen Seite 'Lebensprognose.com') versucht
nun, ihre haltlose Forderung durch ein ebenso dubioses Inkasso-Büro
einzutreiben.
Deutschland mit den meisten Phishing-Webseiten in Europa
Laut Symantec befinden sich
32 Prozent aller Phishing-Webseiten in Deutschland. Desweiteren
nimmt Identitätsdiebstahl und Wiederverkauf der Daten über
das Internet immer mehr zu.
Ich habe riesige Probleme,
den politisch Verantwortlichen in Deutschland, besonders Rheinland-Pfalz,
ein klares bekenntnis zum Rechtsstaat zu entlocken. Auf meine Website
detmar-hoeffgen.de habe ich BT und Landtag RP mehrfach hingewiesen.
Bevor jemand klar Stellung bezieht, lässt er/sie lieber zu,
dass Rheinland-Pfalz (und insgesamt Deutschland) weltweit als Unrechtsstaat
wahrgenommen werden kann.